Ein Laborwert für die Kraft, die nötig ist, um ein einzelnes Büschel aus dem RückenDie Schicht auf der Unterseite eines getufteten oder maschinell gefertigten Teppichs, die ihm Stabilität und Struktur verleiht. Der Primärrücken hält die Teppichfasern, während der Sekundärrücken Festigkeit und Formstabilität hinzufügt. Die Rückseite solcher Teppiche fühlt sich meist steif und kunststoffartig an, weil sie synthetisch ist (Polypropylen, Polyester oder Nylon), und lässt das Muster der Vorderseite nicht erkennen. Ein handgeknüpfter Teppich hat keinen gesonderten Rücken, weder eine Canvas- noch eine Latexschicht: Seine Rückseite ist der gewebte Knüpfgrund, meist aus Baumwolle, mit offen sichtbaren Knoten; sie fühlt sich weicher an und zeigt das Muster der Vorderseite. eines Teppichs zu ziehen, meist in Pfund oder Newton angegeben. Er gehört zu den aufschlussreichsten Angaben eines Teppich-Datenblatts: Eine niedrige Ausreißfestigkeit macht aus einem Hängerfaden eine Laufmasche, besonders bei SchlingenflorTeppichkonstruktion, bei der das Garn Schlingen bildet, die an der Oberfläche ungeschnitten bleiben. Erhältlich als gleichhoher Schlingenflor (alle Schlingen gleich hoch) oder als mehrhöhiger Schlingenflor (unterschiedliche Höhen für Muster oder Textur). Im Allgemeinen haltbarer und weniger anfällig für Plattdrücken als Schnittflor-Teppiche., wo eine herausgezogene Schlinge eine ganze Reihe auftrennen kann. Gute Latexierung oder thermische Verbindung erhöht sie erheblich.
Die Kapillarwirkung, durch die eine tief im RückenDie Schicht auf der Unterseite eines getufteten oder maschinell gefertigten Teppichs, die ihm Stabilität und Struktur verleiht. Der Primärrücken hält die Teppichfasern, während der Sekundärrücken Festigkeit und Formstabilität hinzufügt. Die Rückseite solcher Teppiche fühlt sich meist steif und kunststoffartig an, weil sie synthetisch ist (Polypropylen, Polyester oder Nylon), und lässt das Muster der Vorderseite nicht erkennen. Ein handgeknüpfter Teppich hat keinen gesonderten Rücken, weder eine Canvas- noch eine Latexschicht: Seine Rückseite ist der gewebte Knüpfgrund, meist aus Baumwolle, mit offen sichtbaren Knoten; sie fühlt sich weicher an und zeigt das Muster der Vorderseite. aufgesogene Flüssigkeit beim Trocknen des Teppichs wieder im FlorDie Oberfläche eines Teppichs, bestehend aus aufrecht stehenden Fasern in geschnittenen Büscheln oder Schlingen. Bei einem handgeknüpften Teppich wird sie von den Schnittenden Tausender Woll- oder Seidenknoten gebildet, die Reihe für Reihe auf die Kette geknüpft, schon beim Weben leicht beschnitten und bei der Endbearbeitung durch Scheren auf ihre endgültige Höhe gebracht werden. Die Florhöhe, von der Rückseite des Teppichs bis zur Florspitze gemessen, reicht typischerweise von niedrig, etwa 3 bis 6 mm (1/8 bis 1/4 Zoll), bis hoch, etwa 13 bis 16 mm (1/2 bis 5/8 Zoll). Feine, dichte Muster werden kurz geschoren, damit die Zeichnung scharf bleibt; höherer Flor eignet sich für stark begangene Bereiche und schwere Möbel, niedriger Flor für Räume, in denen Türen über den Teppich schwingen, und für feuchte Räume. nach oben steigt — der Grund, warum ein „entfernter“ Fleck einen Tag nach der Reinigung erneut auftauchen kann. Fachleute bekämpfen die Dochtwirkung, indem sie die Feuchtigkeit gründlich absaugen und schnell trocknen oder über Nacht beschwerte, saugfähige Tücher auf die Stelle legen. Kehrt ein Fleck immer wieder, ist der Rückstand unter dem Flor der Schuldige, nicht die Faser.
Einschichtiges Rückensystem, das auf den Teppich aufgebracht wird, meist aus Latex oder synthetischen Materialien. Anders als traditionelle Teppiche mit Primär- und Sekundärrücken haben Teppiche mit Einheitsrücken eine einzige, kräftigere Rückenschicht, die Stabilität und Formstabilität verleiht.
Die moderne Methode hinter den meisten gewebten WiltonGewebter Teppich, der auf einem Wilton-Webstuhl gefertigt wird, bekannt für seine dichte Konstruktion und seine Fähigkeit, kunstvolle Muster zu erzeugen. Gilt oft als hochwertiger als getuftete Teppiche.-Teppichen: Zwei Teppiche werden gleichzeitig als Sandwich gewebt, verbunden durch gemeinsame Florgarne, und dann trennt eine wandernde Klinge das Sandwich in zwei identische SchnittflorTeppichkonstruktion, bei der die Garnschlingen an der Oberseite aufgeschnitten werden, wodurch eine flauschige Oberfläche mit einzeln aufrecht stehenden Büscheln entsteht.-Teppiche. Die Technik verdoppelt die Leistung des Webstuhls und erklärt, warum der FlorDie Oberfläche eines Teppichs, bestehend aus aufrecht stehenden Fasern in geschnittenen Büscheln oder Schlingen. Bei einem handgeknüpften Teppich wird sie von den Schnittenden Tausender Woll- oder Seidenknoten gebildet, die Reihe für Reihe auf die Kette geknüpft, schon beim Weben leicht beschnitten und bei der Endbearbeitung durch Scheren auf ihre endgültige Höhe gebracht werden. Die Florhöhe, von der Rückseite des Teppichs bis zur Florspitze gemessen, reicht typischerweise von niedrig, etwa 3 bis 6 mm (1/8 bis 1/4 Zoll), bis hoch, etwa 13 bis 16 mm (1/2 bis 5/8 Zoll). Feine, dichte Muster werden kurz geschoren, damit die Zeichnung scharf bleibt; höherer Flor eignet sich für stark begangene Bereiche und schwere Möbel, niedriger Flor für Räume, in denen Türen über den Teppich schwingen, und für feuchte Räume. eines Face-to-Face-Wilton immer geschnitten ist — die Schlingen existierten nie als Schlingen, sondern als Brücken zwischen den beiden Teppichen.
Teppich, bei dem Florgarn mit einem handgeführten Tuftinggerät durch ein gespanntes Trägergewebe gestochen und die Schlingen mit einer aufgeklebten Rückenschicht fixiert werden, statt Knoten von Hand um Kett- und Schussfäden zu knüpfen. Seine Rückseite zeigt Gewebe und Klebstoff statt einzelner Knoten und fühlt sich weniger weich an als die eines geknüpften Teppichs. Er steht qualitativ unter dem handgeknüpften und über dem maschinell gefertigten Teppich, hält nicht so lange wie ein geknüpfter und gilt nicht als echter Perser- oder OrientteppichEin handgeknüpfter Teppich aus den Teppichländern Asiens und des Nahen Ostens, meist nach der Stadt oder Region seiner Herkunft benannt und bekannt für kunstvolle Muster. In der Handelspaarung „Perser- und Orientteppiche“ steht „Perser“ für im Iran gefertigte Teppiche, „Orient“ für die übrigen Herkunftsländer, etwa die Türkei, Pakistan, Indien, Afghanistan und China, zum Beispiel in Pakistan gefertigte Kazak-Teppiche, Teppiche im Oushak-Design und Buchara-Teppiche oder afghanische Khal-Mohammadi-Teppiche; im weiteren Sinn umfasst der Begriff auch persische Teppiche. Persisch anmutende Teppiche aus Pakistan, Indien oder China sind keine Perserteppiche. Echt sind nur handgeknüpfte Teppiche; handgetuftete Teppiche, die mitunter als „handgemacht“ verkauft werden, und Maschinenteppiche stehen darunter. Herkunftsland und Herkunftsstadt eines Teppichs verraten dem Käufer, was bei Farben und Qualität typischerweise zu erwarten ist.. Weil er mitunter schlicht als „handgefertigt“ verkauft wird, ist „handgeknüpftBauart eines Teppichs, bei der der Knüpfer jeden Knoten des Florgarns aus Wolle oder Seide von Hand um benachbarte Kettfäden auf einem Webstuhl knüpft, dann einen Schuss durch die Reihe führt und ihn anschlägt. Die durchgeschnittenen Knotenenden bilden den Flor, Kette und Schuss bilden den Knüpfgrund, und die Kettenenden werden zu den Fransen. Die Anfertigung eines Teppichs kann Monate oder sogar Jahre dauern, und es bleiben feine Unregelmäßigkeiten: nicht ganz symmetrische Muster, gegenüberliegende Kanten, die sich um einige Zentimeter (einige Zoll) in der Länge unterscheiden, und ungleichmäßige Fransen. Echte persische, orientalische und türkische Teppiche sind handgeknüpft, anders als handgetuftete Teppiche (mitunter als „handgefertigt“ verkauft) und maschinell gefertigte, deren Rückseiten sich steif anfühlen und gleichmäßig ausgerichtet sind.“ der Begriff, an dem sich ein geknüpfter Teppich erkennen lässt.
Synthetische Kautschukmasse, die auf die Rückseite von Teppichen aufgetragen wird, um die Büschel zu fixieren und Formstabilität zu geben. Sie ist in verschiedenen Zusammensetzungen erhältlich, darunter SBR (Styrol-Butadien-Kautschuk) und synthetischer Latex, die unterschiedliche Grade an Flexibilität und Haltbarkeit bieten.
Bodenbelag, der mehrere Schichten unterschiedlicher Materialien für verbesserte Stabilität und Leistung kombiniert. Im Zusammenhang mit Teppichen kann er sich auf TeppichfliesenQuadratische Teppichstücke (in Europa meist 50 × 50 cm), die einzeln verlegt und bei Bedarf Stück für Stück ausgetauscht werden können. In gewerblichen Räumen beliebt wegen ihrer Flexibilität, der einfachen Verlegung und des geringeren Verschnitts beim Austausch. mit technischen Rückensystemen beziehen, die auf bestimmte Eigenschaften ausgelegt sind.
Löcher und abgefressene Stellen, die entstehen, wo Mottenlarven oder andere Schädlinge wie Mäuse an den Naturfasern eines Teppichs gefressen haben. Mottenfraß zählt zu den größten Risiken bei der Lagerung und kann gebrauchte wie neue Teppiche treffen; bei der Prüfung werden daher Vorder- und Rückseite auf Stellen untersucht, die aussehen, als hätte etwas den Teppich angefressen. Feuchtigkeit, Schmutz und dunkle Orte, etwa die von schweren Möbeln bedeckten Teile eines Teppichs, ziehen die Schädlinge an; Sauberkeit, gute Belüftung und trockene Luft sind die wichtigsten Vorbeugemaßnahmen, dazu gehören ein- bis zweimal im Monat Absaugen unter den Möbeln mit Kontrolle auf Motten sowie das Verrücken der Möbel alle paar Monate, um den Teppich zu lüften.
Das Flachdrücken der Florfasern unter anhaltender Last, etwa auf einem stark begangenen Laufweg oder unter schweren Möbeln, wodurch der FlorDie Oberfläche eines Teppichs, bestehend aus aufrecht stehenden Fasern in geschnittenen Büscheln oder Schlingen. Bei einem handgeknüpften Teppich wird sie von den Schnittenden Tausender Woll- oder Seidenknoten gebildet, die Reihe für Reihe auf die Kette geknüpft, schon beim Weben leicht beschnitten und bei der Endbearbeitung durch Scheren auf ihre endgültige Höhe gebracht werden. Die Florhöhe, von der Rückseite des Teppichs bis zur Florspitze gemessen, reicht typischerweise von niedrig, etwa 3 bis 6 mm (1/8 bis 1/4 Zoll), bis hoch, etwa 13 bis 16 mm (1/2 bis 5/8 Zoll). Feine, dichte Muster werden kurz geschoren, damit die Zeichnung scharf bleibt; höherer Flor eignet sich für stark begangene Bereiche und schwere Möbel, niedriger Flor für Räume, in denen Türen über den Teppich schwingen, und für feuchte Räume. abgenutzt aussieht. Bei der Lagerung geschieht dasselbe, wenn schwere Gegenstände lange Zeit auf einem Teppich gestapelt werden. Eine AntirutschunterlagePolsternde Schicht, die unter einen Teppich gelegt wird, um Verrutschen zu verhindern, den Boden zu schützen, das Gewicht von Möbeln abzufedern und die Lebensdauer des Teppichs zu verlängern, indem sie ihn vor Reibung an der Unterseite und vor Feuchtigkeit aus dem Boden schützt. Am wichtigsten ist sie bei kleinen oder leichten Teppichen, etwa in Eingangsbereichen, Küchen und Bädern oder auf Fliesen, die sonst rutschen und zur Rutschgefahr werden. Sehr große Teppiche bleiben durch ihr Eigengewicht liegen, doch auch unter schweren Tischen und Sofas sowie in feuchten Räumen hilft eine Unterlage, wo sie zudem gegen Bodenfeuchtigkeit isoliert. und gepolsterte Möbeluntersetzer unter den Möbelfüßen verteilen die Last, und das Drehen des Teppichs etwa einmal im Jahr verlagert die Stellen, auf denen das Gewicht ruht; ein mittelhoher bis hoher Flor und ein dichtes Gewebe halten schwere Betten und Esstische am besten aus, und regelmäßiges Absaugen sowie professionelle Reinigung halten den Flor in Form.
Persischer Begriff für die KnotendichteDie Anzahl der Knoten auf einem Quadratzoll eines handgeknüpften Teppichs (KPSI, von englisch knots per square inch; 1 KPSI entspricht etwa 15,5 Knoten pro 10 × 10 cm). Gezählt wird sie auf der Rückseite mit einem Lineal, indem die Knoten entlang eines Zolls Höhe mit denen entlang eines Zolls Breite multipliziert werden; dabei wird über zwei oder drei Bereiche gemittelt. Mehr Knoten ergeben schärfere Details, wie bei einem Bildschirm mit höherer Auflösung, und, bei sonst gleichen Voraussetzungen, auch etwas mehr Haltbarkeit und einen höheren Preis, doch die Dichte allein bestimmt die Qualität nicht: Heriz- und Bijar-Teppiche sind bei niedriger bis mittlerer Dichte haltbar, während florale, kurvilineare Muster ohne genügend Knoten verschwimmen. Die Werte reichen von unter etwa 80 KPSI bei groben Stammesteppichen wie Gabbeh und Qashqai über etwa 120 bis 225 bei vielen Dorfteppichen und 300 bis 700 bei feinen Stadtteppichen wie Nain und Isfahan bis zu 600 bis 1000 und mehr bei reinen Seidenteppichen aus Qum., der neben der Angabe in Knoten pro Quadratzoll (KPSI) verwendet wird, um auszudrücken, wie fein ein Teppich geknüpft ist. Im Iran wird die DichteMaß dafür, wie dicht ein Teppich gepackt ist. Bei maschinell gefertigten Teppichen bezeichnet der Begriff die Fasern im Flor; die Dichte wird berechnet, indem man das Florgewicht mit 36 multipliziert und durch die Florhöhe teilt; eine höhere Dichte steht in der Regel für bessere Haltbarkeit und Leistung. Bei handgeknüpften Teppichen ist die Knotendichte gemeint (KPSI, Knoten pro Quadratzoll), die auf der Rückseite gezählt und über mehrere Stellen gemittelt wird (150 KPSI entsprechen etwa 23 Knoten pro cm²). Wie bei der Bildauflösung erlaubt eine höhere Dichte feinere Kurven und schärfere Muster, meist mit kürzer geschorenem Flor und mehr Arbeitsaufwand, ist aber nicht das alleinige Qualitätsmaß: Kräftige geometrische Dorfteppiche werden mit niedriger bis mittlerer Dichte geknüpft. traditionell nicht pro Quadratzoll gezählt, sondern entlang einer Strecke von etwa 7 cm (2,75 Zoll) innerhalb einer Knotenreihe. Ein höherer Raj-Wert bedeutet feineres, detailreicheres Knüpfen, doch die Zahl lässt sich leicht überbewerten: Ein kühnes geometrisches Muster braucht eine niedrigere Dichte als ein kunstvolles, geschwungenes oder florales, entscheidend ist daher, ob die Dichte zum Muster passt.
Teppiche aus recycelten Materialien aus dem Post-Consumer- oder Post-Industrial-Bereich: Fasern aus recycelten Plastikflaschen (PETSynthetische Teppichfaser, die aus recycelten Plastikflaschen hergestellt werden kann, geschätzt für ihre Weichheit, ihre Fleckenbeständigkeit und ihr ökologisches Profil.), aus gebrauchten Teppichen zurückgewonnenes NylonSynthetische Faser, die häufig in der Teppichherstellung verwendet wird und für ihre Haltbarkeit, ihre Elastizität und ihre Fleckenbeständigkeit bei entsprechender Behandlung bekannt ist. oder recycelte Rückenmaterialien.
Die Schicht auf der Unterseite eines getufteten oder maschinell gefertigten Teppichs, die ihm Stabilität und Struktur verleiht. Der Primärrücken hält die Teppichfasern, während der Sekundärrücken Festigkeit und Formstabilität hinzufügt. Die Rückseite solcher Teppiche fühlt sich meist steif und kunststoffartig an, weil sie synthetisch ist (PolypropylenSynthetische Faser für die Teppichherstellung, geschätzt für ihre hervorragende Flecken- und Feuchtigkeitsbeständigkeit, ihre Farbechtheit und ihren günstigen Preis., PolyesterSynthetische Teppichfaser, die aus recycelten Plastikflaschen hergestellt werden kann, geschätzt für ihre Weichheit, ihre Fleckenbeständigkeit und ihr ökologisches Profil. oder NylonSynthetische Faser, die häufig in der Teppichherstellung verwendet wird und für ihre Haltbarkeit, ihre Elastizität und ihre Fleckenbeständigkeit bei entsprechender Behandlung bekannt ist.), und lässt das Muster der Vorderseite nicht erkennen. Ein handgeknüpfter Teppich hat keinen gesonderten Rücken, weder eine Canvas- noch eine Latexschicht: Seine Rückseite ist der gewebte Knüpfgrund, meist aus Baumwolle, mit offen sichtbaren Knoten; sie fühlt sich weicher an und zeigt das Muster der Vorderseite.
Teppichkonstruktion, bei der das Garn Schlingen bildet, die an der Oberfläche ungeschnitten bleiben. Erhältlich als gleichhoher SchlingenflorTeppichkonstruktion, bei der alle Garnschlingen die gleiche Höhe haben und so eine gleichmäßige, strukturierte Oberfläche mit hervorragender Haltbarkeit und guter Schmutzkaschierung entsteht. (alle Schlingen gleich hoch) oder als mehrhöhiger Schlingenflor (unterschiedliche Höhen für Muster oder Textur). Im Allgemeinen haltbarer und weniger anfällig für Plattdrücken als SchnittflorTeppichkonstruktion, bei der die Garnschlingen an der Oberseite aufgeschnitten werden, wodurch eine flauschige Oberfläche mit einzeln aufrecht stehenden Büscheln entsteht.-Teppiche.
Spezialisierte Tuftingtechnik, bei der die Nadeln ein X-Muster im Teppichrücken statt gerader Reihen erzeugen. Dieses Verfahren erhöht die AusreißfestigkeitEin Laborwert für die Kraft, die nötig ist, um ein einzelnes Büschel aus dem Rücken eines Teppichs zu ziehen, meist in Pfund oder Newton angegeben. Er gehört zu den aufschlussreichsten Angaben eines Teppich-Datenblatts: Eine niedrige Ausreißfestigkeit macht aus einem Hängerfaden eine Laufmasche, besonders bei Schlingenflor, wo eine herausgezogene Schlinge eine ganze Reihe auftrennen kann. Gute Latexierung oder thermische Verbindung erhöht sie erheblich. der Büschel und schafft eine stabilere, haltbarere Konstruktion, die der Florverformung in stark frequentierten Bereichen widersteht.